denlenfrru
Im Auftrag der Pfälzisch-Rheinischen Familienkunde e.V. ist erschienen:
In Amerika verstorbene Pfälzer. Sterbenotizen und Nachrufe aus der Zeitung ›Der Pfälzer in Amerika‹ 1884—1917
Band 1: 1884—1897
Schriften zur Bevölkerungsgeschichte der pfälzischen Lande, Folge S-030
hrsg. von Roland Paul und Christa Becker.

Der Band kann beim Verein für 35 € erworben werden. Zum Onlineshop
Toggle Bar

An die Familienforscher in Worms und Umgebung

Zunächst möchte ich mich rückblickend bei Dr. Lupold v. Lehsten vom Institut für Personengeschichte in Bensheim bedanken, der am 16. November im Wormser Stadtarchiv zwölf Zuhörern die „Hessische Biografie“ als personengeschichtliche Datenbank vorstellte. Sie ist ein Modul des landesgeschichtlichen Informations-systems (LAGIS), welches ständig erweitert wird. Man erreicht diese Quelle im Internet unter http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bio/id und muss dann die Registrierungsnummer der gewünschten Person anfügen, z. B. für die in Worms bekannten Karlheinz Armknecht (ID 3889), Ludwig Blenker (ID 3286), Ferdinand Eberstadt (3287), Friedrich Eich (3892), Wilhelm Küchler (3284) oder

Jakob Leisler, *Frankfurt/Main 1640, + New York 1691 (4537).

Folgen Sie meinem Beispiel und schicken Sie Herrn v. Lehsten Kurzbiographien von Persönlichkeiten aus Hessen, die im LAGIS vorhanden sein sollten.

Solch eine Person ist der ehemalige Osthofener Steinmüller, Gutsbesitzer, liberale Politiker und Bürgermeister Johann Weißheimer II (1797-1883). Seine Tagebuch-aufzeichnungen, eine auch überregional bedeutsame historische Quelle, liegen jetzt gedruckt vor (s. Wormser Zeitung vom 19.12.2016 und vom 1.02.2017). Das Buch mit dem Titel „Was Deutschland im Großen, das ist Osthofen im Kleinen“ wird am Freitag, dem 10. Februar, ab 18.30 Uhr im Bürgersaal der Stadt Osthofen im Land-hotel „Zum Schwanen“, Friedrich-Ebert-Straße 40 offiziell vorgestellt. Es berichtet u.a. vom sog. Vormärz, der Revolution von 1848, der Industrialisierung und dem Bau der Eisenbahn.

Ich empfehle Ihnen, zu dieser Buchvorstellung zu kommen.

Gerne würde ich an diesem Abend mit dem Vorbereitungsteam für die Jahreshaupt-versammlung der pfälzisch-rheinischen Familienforscher am 9./10. Mai 2017

auch über den Programmentwurf sprechen. Geplant ist, am Samstag in Mölsheim und am Sonntag in Monsheim zusammenzukommen.

Bei einigen Anfragen wegen Vorfahren im Raum Worms konnte im vergangenen Vierteljahr Forschungshilfe gegeben werden. Nicht gefunden wurde ein Joh. Nicolaus Emmer in Heppenheim a. d. Wiese und der Taufeintrag um 1596 in Worms eines Joh. Adolff Fischer, seit 1625 Schulmeister auf Burg Lichtenberg, beerdigt 1667 in Kusel.

Autor: Til Schrecker, Siegfriedstraße 1, D-67547 Worms
Fon: 06241-76854   Fax: 06241-507557 E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

An die Familienforscher in Worms und Umgebung

Anknüpfend an meine vorige Mitteilung vom 29. März danke ich zunächst Dr. Lothar Wieser für seinen inhaltsreichen Lichtbildervortrag im gastlichen Haus des Westhofener Heimatvereins über Auswanderung nach Brasilien.

Beim Vortrag von Dr. Gerhard Stärk im ev. Gemeindehaus in Guntersblum über die durch Mißernten verursachte Flucht Albiger Familien 1709 nach England lernte ich Gerd Braun aus Heimersheim kennen, der als neuste seiner gemeinschaftsdienlichen Arbeiten das reformierte Kirchenbuch von Alzey in Excel übertragen hat.

Vom Vortrag von Martin Fitting in Westhofen über seine Fitting Verwandten berichtete Ulrike Schäfer in der „Wormser Zeitung“ am 26. April.

Zu allen drei Veranstaltungen sowie dem Speed-Dating zur rheinland-pfälzischen Landesgeschichte am 2. Mai in Mainz fuhr Richard Fuchs. Dieser betreut jetzt auch den genealogischen Nachlass von Kilian Müller im Heimatmuseum Abenheim, wo sonntags von 14-18 Uhr die sehenswerte Ausstellung „Abenheim – ein Dorf wird rheinhessisch“ besichtigt werden kann.

(Neue Anschrift von Richard Fuchs, Am Klausenberg 5 b, 67550 Worms-Abenheim,

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bitte in unser Mitgliederverzeichnis eintragen !)

Das neu konzipierte Heimatmuseum von Wachenheim im Zellertal, untergebracht im Pavillon des Dorfgemeinschaftshauses, wird von Wolf-Dieter Egli betreut.

Felix Zillien veröffentlichte im „Paternus Boten“ eine vierteilige Textserie „Pfeddersheim vor 200 Jahren“, illustriert mit alten Bildern.

Für das Ortsfamilienbuch Dalsheim von Frank Stückrath interessierte sich der Heimatverein Flörsheim-Dalsheim, der ein Buch über die Geschichte der Ortsgemeinde vorbereitet.

Heinz-Ludwig Bender danke ich für Fotos und schnelle Informationen von der diesjährigen Mitglieder

Versammlung der Pfälzisch-Rheinischen Familienforscher auf Burg Thallichtenberg :

Hermann Otterstädter, die „gute Seele“ im Vereinsarchiv in der Ludwigshafener Rottstraße, wurde für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit zum Ehrenmitglied ernannt.

Für die neue Regionalgruppe Donnersbergkreis ist Johann Schaffer in Göllheim der Ansprechpartner.

Etliche Anfragen leitete ich weiter, die meistens beantwortet werden konnten :

nach Burck in Abenheim mit Hilfe von Joachim Schalk von Richard Fuchs, nach Bertz in Herrnsheim

von Doris Scheller, nach Friedrich und Lupp um 1700 in Westhofen von Hans Jakob Ertel, nach Dr. Jakob Keil, * 1861 in Hohen-Sülzen, 1886-1922 Lehrer am Wormser Gymnasium, von Dr. Burkard

Keilmann, nach Giulino in Alzey und Rektor Ebling in Frei-Laubersheim von Gerd Braun.

Ein Amerikaner aus Wisconsin sucht nach den Vorfahren von Adam Dörr und Margaretha Lawall, die 1828 in Gundersheim heirateten.

Dr.med.Michael-Matthias Emich, dessen Vorfahre Johann Emich 1784 von Ober-Ramstadt bei Darm-stadt oder von Wörrstadt nach Ungarn auswanderte, hätte gern Nachweise, ob Namensträger in Dreisen, Dannenfels und Marnheim als Ahnen in Frage kommen.

Programm Vorschau. Auf folgende Veranstaltungen möchte ich Sie hinweisen :

Donnerstag, 7. Juli, 19 Uhr Stadtbibliothek Worms am Marktplatz, Vortrag von Dr. Peter Engels aus

     Darmstadt, „Vom Beginn einer konfliktreichen Beziehung – Der Anfall der Provinz Rheinhessen an

     Hessen-Darmstadt 1816“.

     (Das Fußballspiel Deutschland-Frankreich beginnt erst um 21 Uhr !)

Sonntag, 10. Juli, 17 Uhr, Weingut Lawall, Hauptstr. 53 in 55237 Flonheim, Vortrag von Martina

     Lawall über Hugenotten in Rheinhessen.

Sonntag, 24. Juli, 14-18 Uhr im Museum, 55437 Ober-Hilbersheim, Wassergasse 3, Ausstellung über

     die rheinhessische Überseeauswanderung in die USA von Exponaten der Sammlung von Helmut

     Schmahl.

Donnerstag, 11 August, 19 Uhr im „Pfeddersheimer Hof“ an der B 47 Vortrag von Horst

     Würzburger über die Vorfahren seiner Frau in der Niederlausitz.

     Anschließend zeigt Til Schrecker und bietet an noch nicht Verteiltes seiner genealogischen

     Bibliothek.

Herbst 2016 im Wormser Jüdischen Museum Vortrag von Dr. Lupold v. Lehsten über „150 Jahre

     Rheinhessen aus der Sicht der Hessischen Biographie“.

Mit freundlichen Grüßen
Til Schrecker

P.S. Ergänzung von Herrn Zillien :

Im Mai besuchte das Ehepaar Helge und Douglas Jones aus Bethlehem/Pennsylvanien Pfeddersheim auf der Suche nach Spuren der im Jahr 1738 ausgewanderten Familie Heller, die Hellertown, sechs Meilen von Bethlehem entfernt, gründete. Anfang August wird die Gruppe „Net for viel“ eine Open-Air-Aufführung über die damaligen Auswanderer unter dem Titel „Showdown in Hellertown“ veranstalten.

Kontakt:

Til Schrecker, Siegfriedstr. 1 , D-67547 Worms
Fon: 06241-76854   Fax: 06241-507557   E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

An die Familienforscher in Worms und Umgebung

Seit Ostern wohne ich nun in der Wormser Innenstadt nahe dem Stadtarchiv.

Von meinem genealogischen Archiv ist noch nicht alles vergeben bzw. abgeholt worden.

Melden Sie sich bitte bald, wenn Sie etwas davon übernehmen möchten.

Bei den beiden Wormser Veranstaltungen Mitte März traf ich einige unserer Mitglieder.

Vom Einführungsvortrag von Prof. Dr. Bönnen zur Ausstellung im Stadtarchiv über den Aufstieg der Wormser Juden zwischen 1816 und 1865 berichtete die „Wormser Zeitung“ unter der Überschrift „Erster jüdischer Bürgermeister 1849“. Gemeint war der Textilgroß-händler Ferdinand Eberstadt.

Leben und Wirken des Wormser Bürgermeisters 1812-1837 Peter Joseph Valckenberg stellte Tanja Wolf am folgenden Tag beim Wormser Altertumsverein vor. Der Kaufmann stammte aus dem Herzogtum Jülich, das damals zur Kurpfalz gehörte. Er hatte 1787 Juliane Vierling, eine Tochter des wohlhabenden Wormser Posthalters, geheiratet. Politisch war er „Ein gemäßigter Liberaler“. So die Schlagzeile in der „Wormser Zeitung“ vom 21. März.

Gleichzeitig referierte der Historiker Dr. Gunter Mahlerwein in Gimbsheim über Migration in Rheinhessen – zunächst Flucht vor den Kriegen im 17. Jh., dann Wiederbesiedlung nach 1648, Auswanderung im 19. Jh. vorwiegend aus wirtschaftlichen Gründen nach Nord- und Südamerika, Ost- und Südosteuropa..

Ergänzend dazu berichtete Dr. Michael Werner in Hamm von der Auswanderung nach Penn-sylvanien im 18. Jh.. „Pfälzisch hat bei den „Amish“ überlebt“, ist der Bericht in der „Wormser Zeitung“ überschrieben.

Folgende Veranstaltungen im April möchte ich empfehlen :

Freitag, 1.04., im Wormser Kulturzentrum, Rathenaustraße,

                         19 Uhr Mitgliederversammlung des Altertumsvereins Worms.

                                     Dort kandidiere ich noch einmal für den Vorstand, weil ich niemand ge-

                                     funden habe, der bereit ist, mich als Leiter der Familienforscher Bezirks

                                      gruppe Worms abzulösen.

                         20 Uhr Vortrag von Dr. Nagel über den vergessenen Krieg von 1866.

Donnerstag, 7.04., 14.30 Uhr, Fürstenlager bei Bensheim-Auerbach,

                                     Beginn der Bensheimer Gespräche über „Religiöse Eliten und sozialen

                                     Führungsanspruch“, die am Samstag, 9. April, 13 Uhr , enden.

                                     Tagungsbeitrag 30 Euro.

                                     Anmeldung bis spätestens 5.04. beim Institut für Personengeschichte,

                                     Hauptstr. 65 in 64625 Bensheim, Tel. 06251- 62211

                                     E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Freitag, 8. (nicht 20., wie in etlichen Exemplaren meiner Mitteilung vom 23. Februar ver-

                   sehentlich falsch angegeben) April, 20 Uhr, Westhofen, Haus des Heimatvereins.

                   Wormser Straße 3, Vortrag von Dr. Lothar Wieser, Mannheim, über „Auswande-

                   rung nach Brasilien im 19. Jahrhundert am Beispiel von Familien aus Baden und  

                   aus Westhofen“.

Donnerstag, 14. April, 19 Uhr, Stadtbibliothek Worms am Marktplatz

                 Ausstellungseröffnung „Rheinhessen im Spiegel historischer Dokumente des 19.

                 Jahrhunderts aus Stadtbibliothek und Stadtarchiv“.

                 Zur Einführung spricht Dr. Gerold Bönnen.

Samstag, 16. April, Wormser Ledertag mit Ausstellung im Rathaus.

Donnerstag, 21. April, 19.30 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus Guntersblum, Kirchstr.2

                 Lichtbildervortrag von Dr. Gerhard Stärk : „Etwas Besseres als den Tod findest du

                 überall“ – Die Flucht der Pfälzer im Jahr 1709 nach England, Irland und Amerika.

Freitag, 22. April, 18 Uhr, Westhofen, Wormser Straße 3, Vortrag von Martin Fitting über

                Herkunft und Entwicklung der Familie Fitting in Westhofen seit 1698.

Sonntag, 24. April, 10 Uhr, Mitgliederversammlung der Pfälzisch-Rheinischen Familien-

                 Forscher auf Burg Thallichtenberg bei Kusel.

                 (Als Tagungsort für die Jahresversammlung 2017 wurde der Bereich Monsheim /

                 Zellertal vorgeschlagen).

Einen USB-Stick mit Ergebnissen seiner Forschungen über Familien in Albisheim an der Pfrimm – u. a. die frühen Ermarths – übergab mir Walter Scherrer, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sein Forscherkollege Adolf Hahn ist umgezogen und wohnt jetzt Hauptstr. 93 in 67308 Albisheim.

Näheres über ihre Verwandte Elisabeth Ermarth aus Mölsheim, oo mit Hermann Finger von der Rüstermühle in Monsheim, konnte ich Iris Merkel mitteilen.

Das Team des Wormser Stadtarchivs fand für Egon Carlé in Mainz den Sterbeeintrag von Katharina Carlé geb. Moßbacher, + 6.6.1930 in Worms, 65 Jahre alt, aus dem hervorgeht,

dass sie in Fischbach, (Rhein)Bayern geboren wurde.

Albert Heppes in Rodalben sucht die Geburtsurkunde seines Vorfahren George Heppes,

geboren um 1849/50 in Hessen-Darmstadt.

Felix Zillien schenkte mir eine gedruckte Fassung seines Lichtbildervortrags über seine Jugend in Dattenberg bei Linz am Mittelrhein, den er am 3. November in der Reihe

„Zeitzeugen berichten aus ihrem Leben“ bei der Seniorenakademie im Sozialzentrum der Caritas Worms gehalten hatte.

Dr. Ralf Wahle in Mainz (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) ist dabei, Kontakt mit in Rheinhessen aktiv genealogisch und evtl. ortsgeschichtlich Forschenden aufzunehmen, um ein Netzwerk aufzubauen, welches die Möglichkeiten der Zusammenarbeit verbessert.

Langfristiges Ziel ist es, ein Kompetenzteam für alle rheinhessischen Orte zu bilden, um genealogische Anfragen sachkundig bearbeiten zu können.

 

Til Schrecker, Siegfriedstr. 1, D-67547 Worms

Fon: 06241-76854   E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

An die Familienforscher in Worms und Umgebung

Seit Ostern wohne ich nun in der Wormser Innenstadt nahe dem Stadtarchiv.

Von meinem genealogischen Archiv ist noch nicht alles vergeben bzw. abgeholt worden.

Melden Sie sich bitte bald, wenn Sie etwas davon übernehmen möchten.

Bei den beiden Wormser Veranstaltungen Mitte März traf ich einige unserer Mitglieder.

Vom Einführungsvortrag von Prof. Dr. Bönnen zur Ausstellung im Stadtarchiv über den Aufstieg der Wormser Juden zwischen 1816 und 1865 berichtete die „Wormser Zeitung“ unter der Überschrift „Erster jüdischer Bürgermeister 1849“. Gemeint war der Textilgroß-händler Ferdinand Eberstadt.

Leben und Wirken des Wormser Bürgermeisters 1812-1837 Peter Joseph Valckenberg stellte Tanja Wolf am folgenden Tag beim Wormser Altertumsverein vor. Der Kaufmann stammte aus dem Herzogtum Jülich, das damals zur Kurpfalz gehörte. Er hatte 1787 Juliane Vierling, eine Tochter des wohlhabenden Wormser Posthalters, geheiratet. Politisch war er „Ein gemäßigter Liberaler“. So die Schlagzeile in der „Wormser Zeitung“ vom 21. März.

Gleichzeitig referierte der Historiker Dr. Gunter Mahlerwein in Gimbsheim über Migration in Rheinhessen – zunächst Flucht vor den Kriegen im 17. Jh., dann Wiederbesiedlung nach 1648, Auswanderung im 19. Jh. vorwiegend aus wirtschaftlichen Gründen nach Nord- und Südamerika, Ost- und Südosteuropa..

Ergänzend dazu berichtete Dr. Michael Werner in Hamm von der Auswanderung nach Penn-sylvanien im 18. Jh.. „Pfälzisch hat bei den „Amish“ überlebt“, ist der Bericht in der „Wormser Zeitung“ überschrieben.

Folgende Veranstaltungen im April möchte ich empfehlen :

Freitag, 1.04., im Wormser Kulturzentrum, Rathenaustraße,

                         19 Uhr Mitgliederversammlung des Altertumsvereins Worms.

                                     Dort kandidiere ich noch einmal für den Vorstand, weil ich niemand ge-

                                     funden habe, der bereit ist, mich als Leiter der Familienforscher Bezirks

                                     gruppe Worms abzulösen.

                         20 Uhr Vortrag von Dr. Nagel über den vergessenen Krieg von 1866.

Donnerstag, 7.04., 14.30 Uhr, Fürstenlager bei Bensheim-Auerbach,

                                     Beginn der Bensheimer Gespräche über „Religiöse Eliten und sozialen

                                     Führungsanspruch“, die am Samstag, 9. April, 13 Uhr , enden.

                                     Tagungsbeitrag 30 Euro.

                                     Anmeldung bis spätestens 5.04. beim Institut für Personengeschichte,

                                     Hauptstr. 65 in 64625 Bensheim, Tel. 06251- 62211

                                     E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Freitag, 8. (nicht 20., wie in etlichen Exemplaren meiner Mitteilung vom 23. Februar ver-

                   sehentlich falsch angegeben) April, 20 Uhr, Westhofen, Haus des Heimatvereins.

                   Wormser Straße 3, Vortrag von Dr. Lothar Wieser, Mannheim, über „Auswande-

                   rung nach Brasilien im 19. Jahrhundert am Beispiel von Familien aus Baden und  

                   aus Westhofen“.

Donnerstag, 14. April, 19 Uhr, Stadtbibliothek Worms am Marktplatz

                 Ausstellungseröffnung „Rheinhessen im Spiegel historischer Dokumente des 19.

                 Jahrhunderts aus Stadtbibliothek und Stadtarchiv“.

                 Zur Einführung spricht Dr. Gerold Bönnen.

Samstag, 16. April, Wormser Ledertag mit Ausstellung im Rathaus.

Sonntag, 24. April, 10 Uhr, Mitgliederversammlung der Pfälzisch-Rheinischen Familien-

                 Forscher auf Burg Thallichtenberg bei Kusel.

                 (Als Tagungsort für die Jahresversammlung 2017 wurde der Bereich Monsheim /

                 Zellertal vorgeschlagen).

Einen USB-Stick mit Ergebnissen seiner Forschungen über Familien in Albisheim an der Pfrimm – u. a. die frühen Ermarths – übergab mir Walter Scherrer, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sein Forscherkollege Adolf Hahn ist umgezogen und wohnt jetzt Hauptstr. 93 in 67308 Albisheim.

Näheres über ihre Verwandte Elisabeth Ermarth aus Mölsheim, oo mit Hermann Finger von der Rüstermühle in Monsheim, konnte ich Iris Merkel mitteilen.

Das Team des Wormser Stadtarchivs fand für Egon Carlé in Mainz den Sterbeeintrag von Katharina Carlé geb. Moßbacher, + 6.6.1930 in Worms, 65 Jahre alt, aus dem hervorgeht,

dass sie in Fischbach, (Rhein)Bayern geboren wurde.

Albert Heppes in Rodalben sucht die Geburtsurkunde seines Vorfahren George Heppes,

geboren um 1849/50 in Hessen-Darmstadt.

Felix Zillien schenkte mir eine gedruckte Fassung seines Lichtbildervortrags über seine Jugend in Dattenberg bei Linz am Mittelrhein, den er am 3. November in der Reihe

„Zeitzeugen berichten aus ihrem Leben“ bei der Seniorenakademie im Sozialzentrum der Caritas Worms gehalten hatte.

Dr. Ralf Wahle in Mainz (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) ist dabei, Kontakt mit in Rheinhessen aktiv genealogisch und evtl. ortsgeschichtlich Forschenden aufzunehmen, um ein Netzwerk aufzubauen, welches die Möglichkeiten der Zusammenarbeit verbessert.

Langfristiges Ziel ist es, ein Kompetenzteam für alle rheinhessischen Orte zu bilden, um genealogische Anfragen sachkundig bearbeiten zu können.

Freundliche Grüße                                                                                                     Til Schrecker

Til Schrecker, Siegfriedstr. 1, D-67547 Worms

Fon: 06241-76854   E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!