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Haag, Theobald
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5.4.1836 Appenthal - † 14.3.1913 Elmstein; Bordschnitter; Sohn des Sägmüllers in Helmbach Johann Peter *Haag und der Esther „Barbara“ Laub; Bruder des Bordmüllers in Appenthal Jakob *Haag. °° 9.9.1858 Elmstein mit Katharina Flockerzi (prot., 30.1.1833 Iggelbach – 9.1.1895 Appenthal, Tochter von Adam Flockerzi und Maria Elisabetha Zimmermann aus Iggelbach); aus der Ehe gehen 9 Kinder hervor [Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 170, 174]. Haag war wohl nur bis nach 1860 auf der Sägemühle Helmbach, wo die ersten beiden Kinder geboren sind und die Tochter Anna Maria (27.10.1858 Helmbacher Sägmühle - † 20.7.1860 Helmbacher Sägmühle) verstorben ist ; bereits das 3. Kind, die Tochter Susanna Haag ist am 4.7.1861 in Appenthal geboren [Vgl. Ullrich: Einwohner von Elmstein, a.a.O., S. 174]. 1887 übernahm Theobald I. Haag die Wappenschmiede und baute 1895 die frühere Hanfreibe zur Sägemühle um [Vgl. Uhly: Anbau von Hanf und Flachs in der Gemeinde Elmstein; in: Elmsteiner Heimatschrift 2011, S. 21], nachdem er zuvor einen Rechtsstreit über die Wassernutzung mit seinem Nachbarn Schmalenber­ger (von der benachbarten Mahl- und Bordmühle in Möllbachstraße) gewonnen hatte. Diese Sägemühle wurde über eine Transmission getrieben [Vgl. Internetdatei www.//elmstein.de/Wappenschmiede, Abruf vom 25.7.2013].

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