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Rapp, Debold
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um 1582 Müller auf der Schloß- und Stadtmühle Zweibrücken. Am 12.1.1587 ist Debolt Rapp aus Saarbockenheim der Müller auf der Schloß- und Stadtmühle. Er hat die Wasserbauten von neuem aus Stein gemacht, ebenso die Butten und das laufende Geschirr. Nun soll er die Gänge wieder einrichten und sich dabei nach der in der Mühle angeschlagenen Mühlordnung richten. 1 oder 2 Mühl­knechte soll er haben, welche er verköstigt, die zweibrückische Hofkammer aber bezahlt. Die Schweine soll er durch sein Weib und die Jungen warten lassen. Er erhält 4 fl, für sein Weib 4 fl und einen Rock, als Kost für sich und seine Mahljungen 25 fl, 18 Mltr Korn, 1 Mltr Haber für Brei­mehl, 1 Mltr Gerste, 2 Faß Erbsen, 3 Faß Salz und 1 ½ Fuder Wein, Unschlitt und Brennholz nach Not­durft sowie die Erlaubnis, 2 Schei­ne mit denen des Hofs für sich zu züchten [Vgl. Eid: Hof- und Staatsdienst, a.a.O., S. 69].

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