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Müller
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Ostertag, Christian

22.8.1797 Unterleiningen/Oberamt Kirchheim - † 9..3.1834 Winden

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Ostertag, Valentin

aus Bad Dürkheim

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Osthofer, Henn

um 1416 Müller in Hochheim. Am 18.12.1416 bestätigt Peter Kolb, Ratsherr zu Worms, Schultheiß der Dörfer Hochheim und Pfiffligheim, daß vor ihm der Hübner [= Hüfner, d..h. Freier Eigentümer eines Hufengutes [Vgl. Grimm: Wörterbuch, a.a.O., Bd. 10 Sp. 1870.]] Henn *Osthofer und dessen Ehefrau Getze dem Hans Kämmerer, Burggraf zu Starkenburg, für eine (ungenannten) Summe Geldes, die Engelmanns Mühle bei der Liebenauer Mühle zu Worms [!] verkauft zu haben [Vgl. Hess. Staatsarchiv Darmstadt Best. B15 Dalberger Urkunden Nr. 179

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Oswaldt, Johann Jacob

Küfer des Klosters Heilsbruck in Edenkoben und Schultheiß von Edenkoben. Oswaldt beantragte mit Schreiben vom 8.10.1715 ihm die Genehmigung zum Bau einer Mahlmühle in Edenkoben zu erteilen und ein hierzu benötigtes Grundstück nahe dem Kloster Heils­bruck in Erbbestand zu übertragen [Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl.40-42.]. Dieses Grundstück befand damals in Erbbestand des Wappenschmieds in Winzingen, Johannes *Lorch, der es seit Jahren nicht nutzte und von der ihm erteilten Erlaubnis zum Bau ei­ner Wappenschmiede keinen Gebrauch gemacht hatte. In einem Schreiben der CGA Heidelberg vom 30.1.1716 heißt es hierzu [LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 36-38.]: „...daß Ihne die, Johannes Lorchen, Müllern zu Wintzingen /:der sonst vom erlernten Handwerck, ein Waffenschmidt ist:/ ehemahlen zum Verbau­en in Erbbestand gegeben Wieß, nechst hiesiger Schaffnerey, weilen gedcher Lorch alle gegebenen Freyheits Jahren verstreichen la­ßen und die mindeste melioration nicht gethan hatte ….“. Es wird deshalb vorgeschlagen, dem Johannes Lorch den Erbbestand gegen Erstattung seines gezahlten Kaufschil­lings zu entziehen, und die Wiese in Erbbestand dem Hanß Georg Oswald zu Erbauung einer Mahlmühle zu übertragen. Hiergegen wen­det sich Johannes Lorch mit einem Schreiben vom 13.2.1716 [Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 45, 45r.]. Lorch verweist darauf, daß „der bekannter frantzösischer langwüriger verderbliche Krieg deßen eine Ursach undt ein legalis impedimentum gewesen, dahero umb prolongation gehorsambst gebetten ….“ Daraufhin ergeht seitens der CGA Heidelberg mit Schreiben 27.3.1716 die Anordnung an den Schaffner des Klosters Heilsbruck in Eden­koben, Winkelblech, dem Oswald einen anderen Platz zum Bau einer Mahl- und Ölmühle im Erbbestand zur Verfügung zu stel­len, „weil ein Theills der questionierten Lorchischen Erbbestandts Wieß zu Verbauung nicht wohl gelegen, dagegen die sogenante Wagwieß mit dem Waag … ihm einen Erbbestandt Oswaldt cedieret ..“ [Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 53-54.]. Daraufhin kam es zu weiteren Verhandlungen zwischen Oswaldt und Lorch. Oswaldt kaufte am 26.1.1716 das Erbbestandsrecht des Jo­hannes Lorch für 100 fl [Vgl. Abschrift bei LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 66r-67.]. Am 2.4.1716 wurde sodann dem Antrag­steller Oswaldt ein Erbbestandsbrief erteilt, beinhaltend die „vor­mahls ahn Johannes Lorchen von Wintzingen erblich begeben Wieße ...“ [Vgl. LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 57 ff..]. Um 1717 kam es zu Beschwerden des Klostermüllers Doll gegenüber der kurfürstlichen Verwaltung wegen Beeinträchtigung seines Müh­lenbetriebes. Doll schreibt [LA Speyer Best. A14 Nr. 344a1 Bl. 68.]: „... klagens zu hinderbringen … was gestalten der der­mahlige Schultheiß zu Edenkoben, Oswaldt [s. Jo­hann Jakob *Oswaldt] gleich unter dem bereits 1705 mir erblich verliehenen Heyl­sprucker Clostermühl eine Neue Mühl zu bauen den Anfang gemacht habe

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Ott, Andreas

† 7.6.1828 Frankenthal [Vgl. Frankenthaler Wochenblatt Nr. 25 vom 21.6.1828, S. 99.]

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Ott, Michael

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Oßwaldt (Osswald), Johann Jacob

geb. 1.8.1674 Neustadt – 26.3.1753 Edenkoben

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