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Bader, Johannes (152)
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geboren um 1487 - † 3.8.1545 Landau; 27.5.1518 imm. Heidelberg; Erzieher und Kaplan des Herzogs Ludwig II. von Zweibrücken; 1526/45 luth Pfarrer Landau (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 14 Nr. 152). geboren um 1487 - † 3.8.1545 Landau; 27.5.1518 imm. Heidelberg; Erzieher und Kaplan des Herzogs Ludwig II. von Zweibrücken; 1526/45 luth Pfarrer Landau (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 14 Nr. 152). lebte von 1509 bis 1518 am pfalz-zweibrückischen Hof als Erzieher des Erbprinzen, der als Herzog Ludwig II. die Re­formation begünstigte; Bader kam 1518 als Pfarrer und Leutpriester an die Stiftskirche nach Landau; mit ihm ist die evangelische Bewe­gung in Landau eng verbunden; ein Fortbildungsaufenthalt an der Universi­tät Heidelberg machte ihn mit dem Gedankengut der Reformation bekannt; 1520 kehrte er an seine Pfarrstelle nach Landau zurück; ab 1522 bekannte sich Bader offen zur Reformation.(vgl. Alter: Aufstand der Bauern S. 197-199; vgl. Gelbert, J.P.: Magister Johann Baders Leben und Schriften; Nicolaus Thomae und seine Briefe - ein Beitrag zur Reformationsgeschichte, Neustadt 1868). geboren um 1487 - † 3.8.1545 Landau; 27.5.1518 imm. Heidelberg; Erzieher und Kaplan des Herzogs Ludwig II. von Zweibrücken; 1526/45 luth Pfarrer Landau (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 14 Nr. 152). lebte von 1509 bis 1518 am pfalz-zweibrückischen Hof als Erzieher des Erbprinzen, der als Herzog Ludwig II. die Re­formation begünstigte; Bader kam 1518 als Pfarrer und Leutpriester an die Stiftskirche nach Landau; mit ihm ist die evangelische Bewe­gung in Landau eng verbunden; ein Fortbildungsaufenthalt an der Universi­tät Heidelberg machte ihn mit dem Gedankengut der Reformation bekannt; 1520 kehrte er an seine Pfarrstelle nach Landau zurück; ab 1522 bekannte sich Bader offen zur Reformation.(vgl. Alter: Aufstand der Bauern S. 197-199; vgl. Gelbert, J.P.: Magister Johann Baders Leben und Schriften; Nicolaus Thomae und seine Briefe - ein Beitrag zur Reformationsgeschichte, Neustadt 1868). 1518 als Pfarrer in Landau übte er offen Kritik an der römischen Kirche, wurde deshalb mehrfach vor das geistliche Gericht in Speyer geladen und schließlich exkommuniziert; durch Eingreifen des Landauer Stadtrats konnte er weiterhin im reformatorischen Sinne tätig sein; 1536 trat er der Wittenberger Konkordie bei(vgl. Deutsche Bibliographische Enzyklopädie, 1995, Stichwort 'Johannes Bader'). geboren um 1487 - † 3.8.1545 Landau; 27.5.1518 imm. Heidelberg; Erzieher und Kaplan des Herzogs Ludwig II. von Zweibrücken; 1526/45 luth Pfarrer Landau (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 14 Nr. 152). lebte von 1509 bis 1518 am pfalz-zweibrückischen Hof als Erzieher des Erbprinzen, der als Herzog Ludwig II. die Re­formation begünstigte; Bader kam 1518 als Pfarrer und Leutpriester an die Stiftskirche nach Landau; mit ihm ist die evangelische Bewe­gung in Landau eng verbunden; ein Fortbildungsaufenthalt an der Universi­tät Heidelberg machte ihn mit dem Gedankengut der Reformation bekannt; 1520 kehrte er an seine Pfarrstelle nach Landau zurück; ab 1522 bekannte sich Bader offen zur Reformation.(vgl. Alter: Aufstand der Bauern S. 197-199; vgl. Gelbert, J.P.: Magister Johann Baders Leben und Schriften; Nicolaus Thomae und seine Briefe - ein Beitrag zur Reformationsgeschichte, Neustadt 1868). 1518 als Pfarrer in Landau übte er offen Kritik an der römischen Kirche, wurde deshalb mehrfach vor das geistliche Gericht in Speyer geladen und schließlich exkommuniziert; durch Eingreifen des Landauer Stadtrats konnte er weiterhin im reformatorischen Sinne tätig sein; 1536 trat er der Wittenberger Konkordie bei(vgl. Deutsche Bibliographische Enzyklopädie, 1995, Stichwort 'Johannes Bader'). Urkunden/Literatur: geboren um 1487 - † 3.8.1545 Landau; 27.5.1518 imm. Heidelberg; Erzieher und Kaplan des Herzogs Ludwig II. von Zweibrücken; 1526/45 luth Pfarrer Landau (†)(vgl. Biundo: Pfarrerbuch, a.a.O., S. 14 Nr. 152). lebte von 1509 bis 1518 am pfalz-zweibrückischen Hof als Erzieher des Erbprinzen, der als Herzog Ludwig II. die Re­formation begünstigte; Bader kam 1518 als Pfarrer und Leutpriester an die Stiftskirche nach Landau; mit ihm ist die evangelische Bewe­gung in Landau eng verbunden; ein Fortbildungsaufenthalt an der Universi­tät Heidelberg machte ihn mit dem Gedankengut der Reformation bekannt; 1520 kehrte er an seine Pfarrstelle nach Landau zurück; ab 1522 bekannte sich Bader offen zur Reformation.(vgl. Alter: Aufstand der Bauern S. 197-199; vgl. Gelbert, J.P.: Magister Johann Baders Leben und Schriften; Nicolaus Thomae und seine Briefe - ein Beitrag zur Reformationsgeschichte, Neustadt 1868). 1518 als Pfarrer in Landau übte er offen Kritik an der römischen Kirche, wurde deshalb mehrfach vor das geistliche Gericht in Speyer geladen und schließlich exkommuniziert; durch Eingreifen des Landauer Stadtrats konnte er weiterhin im reformatorischen Sinne tätig sein; 1536 trat er der Wittenberger Konkordie bei(vgl. Deutsche Bibliographische Enzyklopädie, 1995, Stichwort 'Johannes Bader'). Urkunden/Literatur: - Bader, Johannes: Artickel vnd clagstuck, wider Johan Bader pfarher zu Landaw von geystlichen Fiscal zu Speyer, des Euangelij halben, inbrocht vff dornstag nach Letare. M.D.XXIIII Antwort Johan Baders vff gemelte artickel. Banbrieff so vber genanten Johan Bader außgangen vnd zu Speyer an die großküerchthür anngeschlagen vff Sonntag Cantate. M.D.XXIIII. Mit anzeygung der falseten, So darin begriffen sein. Appellation Johan Baders vonn vermeyntem vnnchristlichen Bann vff Mitwoch noch Cantate. M.D.XXIIII. 8Speyer: [Eckhart], 1524, 15 Bl) (Bestand der Bibliothek des Zentralarchivs der Ev. Kirche der Pfalz, Speyer)

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